VMware bei der Hch. Perschmann GmbH, das in Europa führende technische Vertriebsunternehmen für Qualitätswerkzeuge

Als international agierendes Vertriebsunternehmen für Qualitätswerkzeuge kann sich die Hch. Perschmann GmbH keine größeren Ausfallzeiten der EDV-Systeme leisten. Perschmann hat sich für den Einsatz von VMware entschieden, um vor allem zwei Ziele zu erreichen: eine hochverfügbare virtuelle Infrastruktur und zwei räumlich getrennte, redundante Rechenzentren.
Wo vorher 12 physische Server (Mail-Server, Controlling-Server, SQL-Server, File-Server, Dokuware-Server, Antivirus-Server, Domänen-Controller) im Einsatz waren, sind jetzt alle Dienste als virtuelle Maschinen auf zwei ESX-Servern untergebracht. Die Maßnahmen zur Ausfallsicherheit: Zum einen sind die ESX-Server auf zwei räumlich getrennte Rechenzentren verteilt – zum anderen sichern die VMware-eigenen Wirkmechanismen „High Availability“ (HA) und „Dynamic Ressource Scheduling” (DRS) die gewünschten Ergebnisse. HA sorgt dafür, dass beim Ausfall eines ESX-Servers alle darauf befindlichen virtuellen Maschinen auf dem anderen ESX-Server automatisch neu gestartet werden. DRS sorgt für die dynamische Lastverteilung zwischen den ESX Servern. Zweiter Baustein der neuen Lösung ist das SAN (Storage Area Network) als Grundlage für die schnelle und hochverfügbare Bereitstellung von Daten unter VMware. Die tägliche Datensicherung erfolgt komplett automatisiert über Tape Librarys.
Mit der VMware-Lösung sind jetzt bei Perschmann eine größere Datensicherheit und eine effiziente Hochverfügbarkeitslösung realisiert. Der Ansatz mit VMware hatte auch den Vorzug, dass mit der Konsolidierung von Hardware und deren Standardisierung im Rechenzentrum gleichzeitig die laufenden IT-Kosten gesenkt werden können.
Mit der Virtualisierungslösung von VMware ist auch eine Disaster-Recovery-Strategie verfügbar. Das Ziel: Durch Spiegelung der virtuellen Maschinen auf eine zweite Storage deren Wiederherstellung innerhalb kurzer Zeit zu gewährleisten.

Fällt ein physischer VMware-Server aus (Hardware links), so können andere VMware Server die virtuellen Maschinen mit übernehmen. Weiterhin kann diese Funktionalität genutzt werden, um Hardware während des laufenden Betriebs zu warten.
Mit VMware lassen sich Templates für fertig konfigurierte Server anlegen. Der Vorteil: Die Bereitstellungszeit für neue Anwendungen beträgt nur noch wenige Minuten. Die laufende Verwaltung aller virtuellen Server erfolgt jetzt zentral über eine Managementconsole.
Holger Meyer, EDV-Administrator bei der Hch. Perschmann GmbH.:
„Mit der VMware-Lösung von BEL NET haben wir zwei Ziele erreicht: Die Hochverfügbarkeit unserer IT-Systeme und einen zusätzlichen Schutz durch zwei räumlich getrennte, redundante Rechenzentren. Außerdem können wir durch die Konsolidierung und Standardisierung der Hardware unsere laufenden IT-Kosten senken.“

Die Hch. Perschmann GmbH gehört zur Hoffmann Group, dem in Europa führenden technischen Vertriebsunternehmen für Qualitätswerkzeuge.
Als Systempartner mit einem umfassenden Kundenservice, 40.000 Produkten und der Exklusivmarke GARANT bedient die Hoffmann Group allein in Deutschland über 140.000 Kunden aus dem Bereich Gewerbetreibende, Industrie, Handwerk und Behörden.