Umfangreiches DECT-Netz und VoIP-Telefonie für Fitesa Germany

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BEL NET realisiert lückenlose Telefonie-Abdeckung für einen kompletten Industriestandort

Das Ziel: mehr Leistung und Unabhängigkeit

Die ablaufenden Herstellerverträge für die bestehende Telefonanlage am Standort Peine wollte Fitesa Germany nicht verlängern, da sich die Lösung als kostenintensiv und unflexibel erwiesen hatte. Zudem ließ sie zahlreiche Leistungsmerkmale modernerer Systeme vermissen. Die neue Telefonanlage sollte deshalb über den Ersatz der alten Technik und die Senkung der Betriebskosten hinaus auch eine Reihe zusätzlicher Anforderungen erfüllen. Das Lastenheft dazu erstellte Dirk Müller, der IT-Verantwortliche von Fitesa Germany.

Eines der Ziele war, bei der Auswahl der Geräte und der Wartung des gesamten Systems unabhängiger von bestimmten Herstellern zu werden. Die neue Lösung sollte sich nahtlos in die vorhandene virtualisierte VMware-Umgebung integrieren und mit mobilen DECT-Endgeräten das gesamte Gelände sowie alle Gebäude des Werks lückenlos abdecken. Bei insgesamt etwa 30 000 m2 Büro-, Produktions- und Lagerflächen mit zum Teil fünfstöckigen Hallen und zahlreichen Fertigungsanlagen war das eine besondere Herausforderung.

Eine weitere Vorgabe war die Einbindung in Outlook und ein One-Number-Konzept, mit dem die Mitarbeiter auch mobil über ihre Durchwahlnummern telefonieren können. Die Administration und das Management der TK-Anlage sollten zudem ohne größere Schulungen selbstständig im Unternehmen durchgeführt werden können. Trotz des umfangreichen Anforderungskatalogs legte man auch Wert darauf, die Investitionskosten überschaubar zu halten.


Der Kunde

Die Fitesa Germany GmbH/Peine ist ein weltweit führender Hersteller von Vliesstoffen für diverse Anwendungsbereiche. Das Unternehmen zählt seit 1969 zu den Pionieren der Branche, speziell auf technologischem Gebiet.

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