Virtualisierte SAN- und Server-Plattform im Herzogin Elisabeth Hospital

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Neue strategische IT-Plattform im HEH

Das Gesamtsystem wird auf drei Säulen erweitert

Die IT des HEH basierte bisher im Wesentlichen auf zwei Software-Fundamenten: Dem Krankenhausinformationssystem (KIS) der Firma Agfa HealthCare und dem Picture Archiving and Communication System (PACS) der Firma Philips, die von über 500 Anwendern genutzt werden. Voraussichtlich noch 2011 wird als dritte tragende Säule ein DMS bzw. Archivsystem eingeführt.

Im KIS werden alle patientenrelevanten Informationen gespeichert und verarbeitet. Die vom HEH eingesetzte Software läuft auf einem Microsoft-Cluster. Allerdings erfolgte die Datenspeicherung bisher nur mit einem Single Storage-System und stellte dadurch ein potenzielles Ausfallrisiko dar. Zudem war auch die vorhandene Hardware nicht mehr leistungsfähig genug.

Das PACS ist ein digitales Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem, das der zentralen Verwaltung und dem Management bildgebender Systeme wie Röntgen oder MRT dient. Damit ist ein sehr großer Speicherbedarf verbunden, der im HEH jährlich um mindestens 500 bis 600 GB wächst. Die vorhandene Kapazität stieß aber bereits an ihre Grenzen.

Das Patientenaktenarchiv des HEH wird überwiegend noch in Form von Papierakten geführt, soll aber bis zum Jahre 2014 voll digitalisiert werden. Auch dies erfordert hohe zusätzliche Speicherkapazitäten.


Der Kunde

Das 1909 gegründete Herzogin Elisabeth Hospital (HEH) ist ein fester Bestandteil der Patientenversorgung in Braunschweig und Südostniedersachsen. Durch die Zusammenlegung des Allgemeinkrankenhauses und der Orthopädischen Klinik sind im Jahr 2007 alle medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Leistungen am Standort Braunschweig-Melverode vereint worden.

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