Komplette Netzwerkinfrastruktur für die Metallwarenfabrik Wilke

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Passives Netz und aktive Komponenten binnen vier Wochen installiert

Die BEL-NET-Techniker hatten nur vier Wochen Zeit, um bei der Metallwarenfabrik Wilke ein komplettes strukturiertes Netz zu installieren und in Betrieb zu nehmen einschließlich aller passiven und aktiven Komponenten. Zum Zuge kam eine Lösung, die sich gegenüber den anderen Anbietern durch ein wesentlich anderes technisches Konzept mit deutlich geringeren Kosten auszeichnete.

Inzwischen 120 aktive Anwender im internen Netz der Metallwarenfabrik Wilke bringen eine Menge Traffic. Das bei Wilke installierte Token-Ring-Netzwerk mit seinen 4 Mbit/s war einmal state of the art. Doch inzwischen war die Performance nicht mehr anforderungsgerecht. Mit steigender Nutzerzahl und höheren Anforderungen war die Arbeit im internen Netz zur Geduldsprobe geworden. Das interne Netzwerk war der Flaschenhals. Die komplette Umrüstung des Netzes auf Fast-Ethernet mit 100 Mbit/s hatte Laurenz Scharf, IT-Systemadministrator bei Wilke, bisher zurückgestellt. Denn das hätte eine Unterbrechung des laufenden Betriebs bedeutet. Ein heikles Thema für einen Automobilzulieferer, der für einen Kunden wie VW just-in-time liefern muss. 


Der Kunde

Die Metallwarenfabrik Wilke gehört zu 100% der Ficosa International, dem weltweit tätigen Entwickler und Produzenten von Systemen und Komponenten für die Automobilindustrie mit Hauptsitz in Spanien. Die 170 Mitarbeiter in Wolfenbüttel produzieren Nutzfahrzeugspiegel für Kunden wie VW, MAN, DaimlerChrysler und viele einzelne Fahrzeugausstatter. 

Wilke ist auf die speziellen Anforderungen seiner Kunden eingestellt, denn Formen, Farben und Varianten unterscheiden sich sehr vom VW-Kleintransporter über den modernen Reisebus bis zum landwirtschaftlichen Nutzfahrzeug.